Achromatopsia – GeneReviews
Zentrale klinische Referenz zu Symptomen, Diagnose, Genetik, Management, Vererbung und Beratung.
Eine seltene NetzhauterkrankungViel mehr als „farbenblind“.
Keine vermeintlich vollständige Liste, sondern eine gepflegte Kernbibliothek: Schlüsselarbeiten, verständliche Einordnung und direkte Links zu PubMed, NCBI oder DOI.
PubMed wächst laufend. Deshalb verspricht achromatopsie.info nicht, jede Veröffentlichung manuell aufzulisten. Diese Bibliothek enthält zentrale Referenzwerke, Reviews und Originalarbeiten. Für eine vollständige Suche steht zusätzlich ein dynamischer PubMed-Link bereit.
Zentrale klinische Referenz zu Symptomen, Diagnose, Genetik, Management, Vererbung und Beratung.
Kompakter Überblick über Klinik, molekulare Ursachen, Tiermodelle und therapeutische Ansätze.
Ordnet komplette und inkomplette Achromatopsie in das Spektrum der Zapfenfunktionsstörungen ein.
Weiterhin nützlicher klinischer Überblick zu Phänotyp, Diagnostik und frühen Therapieüberlegungen.
Klinische Diagnostik, genetische Einordnung, symptomatische Versorgung und frühe Gentherapieperspektiven.
Hochwertige Übersicht zu Genetik, molekularer Pathophysiologie und AAV-basierten Therapieprogrammen.
Aktuelle Übersicht über präklinische Entwicklung und registrierte Phase-I/II-Programme.
Erste wichtige Humanstudie zu subretinaler CNGA3-Gensupplementierung; Proof of Concept mit kleiner Stichprobe.
Mehrjährige Nachbeobachtung der frühen CNGA3-Kohorte mit Fokus auf Sicherheit und Dauer möglicher Effekte.
Humanstudie mit Erwachsenen und Kindern; akzeptables Gesamtprofil, aber okuläre Entzündung/Uveitis als wichtiges Sicherheitssignal.
Psychophysische Substudie: keine normale Farbwahrnehmung, aber neue Wahrnehmung bestimmter langwelliger Reize bei einzelnen Behandelten.
Genetische und klinische Charakterisierung einer nationalen Kohorte mit Aussagen zu Verlauf und Genotypen.
Langzeituntersuchung retinaler Funktion und Bedeutung für die Einordnung als überwiegend stationäre Erkrankung.
Langzeitdaten zu Sehfunktion und klinischen Merkmalen; unterstützt eine differenzierte Verlaufsbeschreibung.
Hochauflösende Untersuchung der Photorezeptorstruktur und des natürlichen Verlaufs bei GNAT2.
Längsschnittbildgebung des fovealen Zapfenmosaiks; relevant für Progression und Therapiezeitfenster.
Patientenberichtete Lebensqualität, Lichtaversion und optische Versorgung in einer dänischen Kohorte.
Verbindet morphologische und funktionelle Befunde mit Lebensqualitätsaspekten.
Erklärt die Rolle des ERG und anderer elektrophysiologischer Verfahren in der Diagnostik erblicher Netzhauterkrankungen.
Deutschsprachig geprägte Übersicht zu Klinik, Diagnostik, Genen, Gehirnverarbeitung und Lebensqualität.